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Schlosser
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Schlosser – Job mit Vergangenheit. Hätten Sie’s gewusst?

Der Beruf des Schlossers (m/w/d) war schon im Mittelalter durch die Zunft der Kleinschmiede vertreten. Die fertigen Produkte wie Tür-, Vorhänge-, Truhen- und Kassettenschlösser, Schlüssel sowie Beschläge, Türbänder, Türgriffe und Türklopfer hatten alle etwas mit Schlössern zu tun, daher rührt auch die noch heute verbreitete Bezeichnung Schlosser – auch wenn man das Berufsbild jetzt als Metallbauer bzw. (Konstruktions-) Mechaniker kennt.

Mechanik bezeichnet dabei die Fertigung, Montage oder Reparatur von Metallbauteilen, Werkstücken, Stahl- und Blechkonstruktionen aller Art.

Der Unterschied zwischen dem Job als Schlosser und dem als Industriemechaniker liegt in der Ausbildungszeit. Als Schlosser lernt man zwei Jahre, als Industriemechaniker vier Jahre.

Was macht man eigentlich im Schlosserhandwerk?

Der „Schlosser“ heißt heute Industriemechaniker (m/w/d) und ist in der Industrie und im Handwerk zu finden. Sie stellen Bauteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen her, richten diese ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben. Die Wartung und Reparatur der technischen Geräte gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Wo werden Industriemechaniker eingesetzt?

Der Industriemechaniker findet in vielen industriellen Zweigen Beschäftigung. Je nach betrieblicher Spezialisierung können dies zum Beispiel Werkzeug-, Textil-, oder Spritzgießmaschinen, verfahrenstechnische Anlagen für die Nahrungs-, Genussmittelindustrie, chemische und verwandte Industrien oder Maschinen für die Verpackungsindustrie, Bauindustrie, Energiegewinnung oder Kfz-Industrie sein. Industriemechaniker arbeiten auch in handwerklichen Maschinenbaubetrieben und Reparaturwerkstätten. Die Qualifikationen beider Berufe sind so ähnlich, dass ein Wechsel zwischen Industrie und Handwerk möglich ist.

Alte Berufsbezeichnungen wie die des Feinmechanikers, Maschinenschlossers, Metallbauers, Mechatronikers oder des Betriebsschlossers werden in der neuen Bezeichnung des Industriemechanikers zusammengefasst.

Welche Erfordernisse braucht es für den Job des Industriemechanikers?

Die Arbeit im Metallbau erfordert Präzision. Die Bauteile werden anhand von Konstruktionszeichnungen gefertigt und durch Drehen, Fräsen, Stanzen und Biegen in die erforderliche Form gebracht. Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hilft ihnen beim Lesen der Pläne. Mit Hilfe von Messwerkzeugen, die bis zu einem tausendstel Millimeter anzeigen, vermessen sie die Bauteile, bringen sie in die vorgesehene Position und fügen sie zusammen. Wartungsarbeiten, Fehlersuche mit Mess- und Prüfgeräten und die tägliche Pflege der benötigten Maschinen gehören zum Berufsalltag eines Industriemechanikers.

Je größer die zu fertigenden Maschinen und Anlagen sind, desto häufiger arbeiten sie mit Kollegen und Kolleginnen im Team zusammen. Bei ihren Tätigkeiten sind sie oft Maschinenlärm, Dämpfen, Gasen oder Metallstaub ausgesetzt. Sie arbeiten viel im Stehen, aber auch in gebückter Haltung und zum Teil auf Leitern und Gerüsten. Eine gute körperliche Fitness sollte man im Beruf also mitbringen.

Sie können bis zu fünf Dateien mit einer Größe von je max. 2 MB und einer Gesamtmenge von max. 5 MB anhängen.

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